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Presseinformationen

Seit über 25 Jahren erfüllt die Internationale-Flug-Ambulanz e.V.(IFA) satzungsgemäß ihre Aufgaben im Dienste am Menschen. Das sind viele Jahre Erfahrung auf dem Gebiet nationaler und internationaler Hilfeleistung. So war es auch eine logische Konsequenz, dass die IFA bereits im März 1990 begann, noch vor der Vereinigung Deutschlands, ein modernes Luftrettungssystem nach westlichem Stand in der ehemaligen DDR aufzubauen. Bereits am 2. April 1990 war der IFA-Rettungshubschrauber (RTH) einsatzbereit. Schon am gleichen Tag, um 14.03 Uhr, hob der RTH zu einem Einsatz vom damaligen Stationierungsort, dem NVA-Lazarett Leipzig/ Wiederitzsch (später Bundeswehrkrankenhaus) ab. Dieser erste deutsch-deutsche Rettungshubschrauber war ein Meilenstein für die Entwicklung eines Luftrettungssystems in diesem Teil Deutschlands. Die im Dezember 1980 in Röttenbach bei Nürnberg ins Leben gerufene Internationale-Flug-Ambulanz e.V. (IFA) trug mit der Stationierung der Hubschrauber „Christoph 61“ (RTH) und „Christoph Leipzig“ (ITH) der geschichtlichen Entwicklung Deutschlands Rechnung. Mit Unterstützung vieler Partner begann der Aufbau des modernen Systems der Hilfeleistung aus der Luft für den Raum Leipzig/Halle. Satzungsgemäß finanzierte die IFA die Kosten des Projektes „Christoph 61“ und die Folgeprojekte im Rahmen ihrer Tätigkeit ausschließlich aus Mitgliederbeiträgen, da entsprechende Sozialversicherungsträger in diesem Teil Deutschlands zum damaligen Zeitpunkt noch nicht in der Lage waren, als Kostenträger wirksam zu werden.
Anfang Juni 1991 entstand am Flughafen Leipzig/Halle ein modernes Zentrum der Luftrettung, welches die Internationale- Flug-Ambulanz e.V. mit Rettungshubschraubern neuester Generation bis Ende Oktober 2005 auf hohem Niveau betrieb.

Die IFA stellte als Betreiber täglich unter Beweis, dass sie in der Lage war, die hohen Anforderungen in der Luftrettung zu erfüllen. Nach fast 16 Jahren öffentlich- rechtlichen Auftrag gab die IFA die Durchführung der Luftrettung an einen Nachnutzer ab. Sie unterlag nach einem mehrjährigen Verwaltungsrechtsstreit einem Mitbewerber für diesen Standort. Die Rettungshubschrauber der IFA flogen seit dem Frühjahr 1990 bis zur Einstellung ihres Dienstbetriebes am 31. Oktober 2005 über 20.000, oft lebensrettende, Einsätze. Zu den wichtigsten, satzungsgemäßen Aufgaben dieses starken, anerkannten Vereins gehört auch die Rückholung von erkrankten und verunfallten Mitgliedern von jedem Punkt der Erde. Modernst ausgerüstete Ambulanz-Jets und eine rund um die Uhr einsatzbereite Crew aus erfahrenen Piloten, Ärzten, Rettungsassistenten sowie Krankenschwestern stehen dafür zur Verfügung. Die dabei entstehenden, nicht gerade geringen Kosten (ein Ambulanzflug von den Balearen nach Deutschland kostet z.B. 15.000,- Euro) werden vollständig von der IFA getragen. Entsprechend einem Urteil des Bundessozialgerichtes Kassel vom 10. Oktober 1978 übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen keine Rücktransportkosten. Die IFA schließt mit ihrem Service eine Lücke im deutschen Gesundheitswesen. Tausende anspruchsberechtigte Mitglieder aus ganz Deutschland, meist Urlauber und Geschäftsreisende, vertrauen seit vielen Jahren der IFA. Diese Mitgliedschaften allein sind auch ein Beweis für das große Vertrauen, das dem erst 1980 gegründeten Verein entgegengebracht wird. Immer mehr Firmen zeichnen für ihre Mitarbeiter eine Mitgliedschaft bei der IFA als zusätzliche Sozialleistung. Die ständige Kooperation mit hunderten Vertragsärzten und 45 weiteren Ausland-Notrufzentralen garantiert eine schnelle und optimale Hilfeleistung weltweit rund um die Uhr!



Presseinformation
Internationale-Flug-Ambulanz e.V. fliegt Zweijährige heim
Röttenbach: Vor kurzem  holte ein Ambulanzjet der Internationalen-Flug-Ambulanz e.V. (IFA) eine zweijährige Frankfurterin aus Agadir zurück in ihre Heimat. Während ihres Urlaubes erkrankte sie akut und musste in das Damal Daman Hospital von Agadir eingeliefert werden.  Eine schnelle Verlegung in eine Klinik der Maximalversorgung nach Deutschland war dringend notwendig. Bereits zwei Stunden nach Eingang des Hilferufes startete ein modern ausgestatteter IFA-Ambulanzjet, eine „fliegende Intensivstation“, mit Pilot, Co-Pilot, Facharzt und einen Assistent nach Agadir. Die Einsatzcrew übernahm die schwer Erkrankte auf dem marokkanischen Airport und flog sie nach Frankfurt/Main. Ein bereits am Flughafen bereitstehender Rettungswagen fuhr sie zur weiteren medizinischen Versorgung in die Uni-Klinik. Von der Alarmierung bis zur Einlieferung in eine deutsche Klinik vergingen nur 12 Stunden. Ein weiterer Vorteil der IFA-Ambulanzjets ist auch, dass sie intensivmedizinische Leistungen auf schnellstem Wege zum Patienten bringen.
Da die Familie eine IFA-Mitgliedschaft abgeschlossen hat, entstehen auch keine Rückholkosten. Den über 20.000 Euro teuren Ambulanzflug übernimmt gesamt die Internationale-Flug-Ambulanz e.V.   Bereits mehr als 25 Jahre ist die IFA im weltweiten Rückholdienst für die vielen tausend anspruchsberechtigten Vereinsmitglieder tätig. Vielen im Ausland erkrankten oder verunfallten deutschen Bürgern half die IFA durch ihre Professionalität.
Röttenbach, den  14. Februar 2007

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IFA- Pressestelle

Karl-Heinz Gruhn
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IFA Spende an „Kinderluftbrücke e.V“ von Witta Pohl
Leipzig: Während einer Ausstellung „15 Jahre Kinderluftbrücke Witta Pohl e.V.“ in der -photogallery mühle barby-, überreichte die Internationale- Flug- Ambulanz e.V. 500,- Euro an den durch viele bedeutende Hilfsaktionen bekannten Hamburger Verein. Witta Pohl persönlich konnte den Scheck in Empfang nehmen.
Die IFA unterstützte bereits 1993 den Verein von Witta Pohl mit einem rettenden Ambulanzeinsatz für den kleinen Oleg aus Kiew. Der Säugling war mit schweren Missbildungen am Herzen zur Welt gekommen. Die Ärzte hatten ihn schon aufgegeben. Er wäre innerhalb von 24 Stunden verstorben. In einer dramatischen Aktion der „Kinderluftbrücke“ wurde der kleine Patient unter Überwindung aller bürokratischen Schwierigkeiten, sozusagen über Nacht, mit einem modernst ausgestatteten Ambulanzjet, besetzt mit Fachärzten, nach Kiel geflogen. Dort wurde er erfolgreich operiert. Die Kosten für den Ambulanzeinsatz in Höhe von damals rund 30.000 DM übernahm selbstverständlich die IFA.
Die IFA konnte in ihrer über 25-jährigen Vereinsgeschichte durch viele nationale und internationale Hilfsaktionen vielen unverschuldet in Not geratenen Menschen helfen.
Leipzig, den  23. Oktober 2006

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IFA überreichte Wanderpokale beim 13. Kreisausscheid
Leipzig/Benndorf: Die Internationale-Flug-Ambulanz e.V. (IFA) stiftet seit fünf Jahren für den jährlich stattfindenden Kreisausscheid zwei über 70 Zentimeter hohe Wanderpokale. Diese Pokale sind die Siegestrophäen der Männer- und Frauenmannschaften. Beim diesjährigen Kreisausscheid traten 37 Wehren an. Annähernd 350 Feuerwehrmänner und -frauen waren bei den Wettkämpfen dabei. Die begehrten IFA-Wanderpokale für die Erstplatzierten gingen an die Frauen-Feuerwehrmannschaft von Hayna und die Männer-Feuerwehrmannschaft der Freiwilligen Feuerwehr von Benndorf I. Mit dieser Ehrung würdigt die IFA das große Engagement und die hohe Einsatzbereitschaft der Feuerwehren des Kreises Delitzsch.
Die IFA ist in Leipzig ansässig. Seit über 25 Jahren ist sie mit modernst ausgestatteten Ambulanzjets, rund um die Uhr, im weltweiten Rückholdienst für ihre Vereinsmitglieder tätig.
Leipzig, den  26. August 2007

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IFA spendet für Feuerwehr von Wölkau
Leipzig: Die Internationale- Flug- Ambulanz e.V. (IFA) spendete vor kurzem Mobiliar und technische Geräte im Wert von ca. 5.000 Euro an die Freiwillige Feuerwehr von Wölkau. Bei diesen Ausstattungsgegenständen, vom Schreibtisch über Kopierer und Drucker, bis hin zu einer Kücheneinrichtung, handelt es sich um  Inventar des  ehemaligen IFA-Luftrettungszentrums am Flughafen Leipzig-Halle.Die IFA hatte noch kurz  vor Beendigung ihrer Betreiberschaft als öffentlich-rechtlicher Luftretter im Herbst 2005,  ihre Basis mit Mobiliar zu einem Teil neu eingerichtet. Für die Wölkauer Wehr sind diese Gegenstände, die sie auch benötigte, bestens geeignet, um die Funktionsräume  in der neuen Feuerwache auszustatten.
Die IFA übergab diese materielle Spende gern an eine Freiwillige Feuerwehr, da sie das Ehrenamt und die damit verbundene hohe Einsatzbereitschaft der einzelnen Kameraden sehr schätzt.
Leipzig, den  16. August 2006

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IFA wurde 25 Jahre
Röttenbach: Die am 18. Dezember 1980 in Röttenbach gegründete und ansässige Internationale- Flug- Ambulanz e.V. (IFA) wurde 25 Jahre alt.
Die IFA ist seit dieser Zeit im weltweiten Rückholdienst tätig. Mit modernen Ambulanz-Jets werden rund um die Uhr verunfallte und erkrankte Vereinsmitglieder von jedem Ort der Erde, für das Mitglied kostenfrei, heim geholt. Die professionelle Organisation der Rückholungen erfolgt über die IFA- Alarmzentrale am Nürnberger Airport, die sich in unmittelbarer Nähe der Basis von den Ambulanz- Jets befindet. In der Mitgliederzentrale in Röttenbach sind 15 Mitarbeiter beschäftigt. Der Verein ist somit in dieser Region kein unbedeutender Arbeitgeber.
Die IFA entwickelte sich besonders nach 1989 zu einer starken und anerkannten Gemeinschaft. Ihr Präsident, Jürgen Schlögel, ein hochrangiger Nürnberger Kaufmann, setzte für den Verein ein zeitgemäßes Management und eine neue Strategie.
So war es eine logische Konsequenz, dass die IFA bereits vor der Vereinigung der beiden deutschen Staaten, in der ehemaligen DDR am Standort Leipzig, ein modernes Luftrettungszentrum nach westlichem Standard aufbaute und erfolgreich bis zum 31.10.2005 betrieb. Ihre Hubschrauber flogen in diesem Zeitraum annähernd 21.000, oft lebensrettende, Einsätze.
Die IFA verfügt über viele Jahre Erfahrung auf dem Gebiet nationaler und internationaler Hilfeleistung.
Röttenbach, den 19. Dezember 2005

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IFA beendet Luftrettung am Standort Leipzig/Halle
Leipzig: Mit Ablauf des 31. 0ktober 2005 endet der Betreiberauftrag der Internationalen – Flug- Ambulanz e.V. (IFA) für den Luftrettungsstandort Leipzig/Halle. In den über 15-Jahren der erfolgreichen Führung eines modernen Luftrettungszentrums zeigte die IFA Professionalität und Zuverlässigkeit. Nach einem mehrjährigen Verwaltungsrechtsstreit infolge einer Vergabeentscheidung durch das Sächsische Staatsministerium des Innern (SMI), unterlag der anerkannte Leipziger Verein einem Mitbewerber aus Bayern.
Die IFA eröffnete diesen Standort bereits am 2. April 1990. Sie war damals die erste Organisation, die noch vor der Vereinigung der beiden deutschen Staaten, ein Luftrettungszentrum nach westlichem Standard aufbaute und ununterbrochen führte. Ihre beiden Hubschrauber flogen seit diesem Zeitraum über 20.000, oft lebensrettende, Einsätze. Hubschrauber neuester Generation und ein ständig hohes Niveau an fachlicher Weiterbildung waren stets elementare Bestandteile des Luftrettungszentrums.
Mit der Pionierleistung des Aufbaus und durch den langjährigen Betrieb des Rettungshubschrauberstandortes Leipzig/Halle nimmt die IFA in der über 30-jährigen Geschichte der deutschen Luftrettung einen festen Platz ein.
Leipzig, den 31. Oktober 2005

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Medizindatenübertragung aus dem Flugzeug
- Notärzte präsentierten Neuheit -
Leipzig/München: Die Internationale- Flug- Ambulanz e.V. (IFA) und das Institut für Medizinisches Sicherheits- und Notfallmanagement e.V. (IMS) präsentierten, während eines Symposiums in München, Forum der Technik im Deutschen Museum, eine Neuheit im deutschen Ambulanzflugdienst. Während des internationalen Expertentreffens, dass sich mit aktuellen medizinischen, technischen und organisatorischen Aspekten des Rückholdienstes befaßte, zeigten die Veranstalter erstmalig in Deutschland, eine Übertragung von Patientendaten (EKG u .Ultraschallbilder) aus einem fliegenden IFA- Ambulanzjet mittels moderner Satellitenanlage. Der Vorteil dieses Kommunikationssystems besteht darin, schnell notwendige Patientendaten von jedem Punkt der Welt aus in einen Ambulanzjet und umgekehrt zu übertragen.
Das IMS und die IFA beschäftigen sich seit längerer Zeit mit diesem modernen Übertragungssystem.
Die Internationale- Flug- Ambulanz e.V. (IFA) ist seit 25 Jahren im weltweiten Rückholdienst tätig.
Sie kooperiert mit hunderten Ärzten und weiteren 45 Auslandnotrufzentralen.

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